Auf dieser Seite erfährst du, wer hinter „Das Abenteuer im Gepäck“ steckt, was mich dazu gebracht hat zu bloggen und warum das hier kein gewöhnlicher Reiseblog ist.

Es ist nicht mein Ziel, dir zu sagen, welche Sehenswürdigkeiten du in London, Paris oder New York unbedingt sehen solltest. Ich will dir auch nicht in erster Linie von meinen Reiseabenteuern erzählen, obwohl du die eine oder andere Geschichte auf diesem Blog lesen kannst. Mir geht es vor allem darum, dir Mut zu machen alleine zu reisen und dir Tipps zu geben, wie das am besten geht.

Jahrelang habe ich mich selbst blockiert und die verschiedensten “Gründe” vorgeschoben, warum ich nicht alleine mit dem Rucksack raus in die Welt ziehen konnte. In Wirklichkeit wusste ich nicht, wie ich es anfangen sollte und hatte außerdem Angst. Angst vor Einsamkeit, Angst davor auf mich alleine gestellt zu sein und Angst vor meinem eigenen Mut.

Alle diese Ängste waren völlig unbegründet, aber das erkannte ich erst, als ich mich schließlich überwunden hatte alleine zu reisen. Deswegen möchte ich dir alle Bedenken, die vielleicht auch durch dein Kopf schwirren, entkräften. Außerdem zeige ich dir, wie man eine solche Reise angeht. Du bekommst Tipps, wie du richtig planst und was du beachten solltest. Dazu erzähle ich dir, was ich unterwegs erlebt habe, als Beispiel und um dir Lust zu machen, selbst zu reisen.


Wenn eine der folgenden Aussagen auf dich zutrifft, solltest du unbedingt diesen Blog lesen

Du glaubst:

  • Zu reisen, kann ich mir nicht leisten.
  • Ich will nicht alleine reisen, das ist mir zu langweilig.
  • Als Frau alleine zu reisen, ist zu gefährlich.
  • Ich bekomme niemals mehr als zwei Wochen Urlaub.
  • Rucksackreisen sind nichts für mich, ich habe es gerne bequem.
  • Ich würde das Alleinreisen gerne ausprobieren, trau mich aber nicht.
  • Ich weiß nicht, wie man so eine Reise organisiert.

Gleichzeitig hast du aber das Gefühl:

  • Ich habe noch lange nicht genug gesehen.
  • Gerne würde ich in Länder reisen, die meine Reisepartner nicht interessieren.
  • Ich will mich nicht immer meiner Reisebegleitung anpassen.
  • Es ist doof, immer so abhängig von den Urlaubsplänen anderer zu sein.
  • Ich würde gerne mehr Abenteuer erleben.
  • Das kann doch nicht alles sein.
  • Meine Urlaube langweilen mich. 

Alle diese Argumente habe ich noch vor wenigen Jahren selbst mit fester Überzeugung verteidigt und gleichzeitig das Gefühl gehabt, eingeschränkt zu sein. Ich bin zwar schon seit meiner Kindheit viel verreist, aber niemals alleine.

Meine Reisen waren auch eher „beschaulich“, gut organisiert und komfortabel. Meistens bin ich im Sommer für ein bis zwei Wochen ans Mittelmeer gefahren oder habe zwischendurch mal einen Städtetrip unternommen. Dagegen ist auch gar nichts einzuwenden. Das mache ich immer noch ganz gerne. Da draußen gibt es aber noch so viel mehr zu erleben.

Mein persönlicher „Knoten“ ist 2013 geplatzt, als ich Max begegnet bin. Er war gerade dabei ein Sabbatjahr zu nehmen, indem er mit dem Rucksack durch Südostasien reisen wollte. Ich war bis dahin nie in Asien gewesen, überhaupt hatte ich bis zu dem Zeitpunkt noch nicht die “Westliche Welt” verlassen. Für mich klang sein Plan nach Abenteuer und Freiheit. Ich war begeistert von dieser Idee, aber der festen Überzeugung, dass ich das nicht machen könnte.

Max hinterfragte meine Überzeugung und erzählte mir, wie er es geschafft hatte Job und Reisen unter einen Hut zu bekommen. Dieses Gespräch arbeitete in meinem Kopf, bis ich den Entschluss gefasst habe, auch eine ähnliche Reise zu machen. Kein ganzes Jahr, aber zumindest neun Wochen lang. Ich hatte endlich eine wage Idee davon, wie ich genügend Zeit und Geld ansammeln konnte, um meinen Traum in die Tat umzusetzen. 

Jetzt weißt du, wie bei mir die “Reiselawine” losgetreten wurde. Wenn du noch mehr über mich erfahren willst und wie ich zum Bloggen gekommen bin, dann lies weiter, ansonsten geht es hier zurück zum Blog.

Hier also die Dinge, die es sonst noch so über mich zu wissen gibt:

Ich liebe das Reisen und das Schreiben. Deswegen gibt es diesen Blog und so kommt es auch, dass ich 2008 mein Studium der Literaturwissenschaft abgeschlossen habe und seit dem trotzdem bei einer Airline arbeite.

Ehrlich gesagt, hatte ich nach dem Studium von einem Job im Verlag geträumt, aber im Nachhinein bin ich froh, dass es anders gekommen ist. Ich treffe jeden Tag neue Menschen aus aller Welt und beschäftige mich mit meiner großen Leidenschaft, dem Reisen. Das Beste daran ist aber, dass ich mit Leuten arbeite, die mit dem Reisefieber infiziert sind, genau wie ich.

Denk jetzt bitte nicht: „Die hat leicht reden! Arbeitet bei einer Fluggesellschaft, fliegt umsonst durch die Gegend und will mir jetzt erzählen, reisen ist nicht teuer.“ Stopp! Erstens fliege ich auch als Angestellte einer Airline nicht umsonst und zweitens sind Flugtickets inzwischen so billig, dass der Mitarbeiterrabatt kaum noch ins Gewicht fällt. Ich kenne mich durch meine Arbeit aber gut mit dem Fliegen und Reisen aus und kann dir daher ein paar wertvolle Tipps dazu geben.

Du wirst in meinem Blog auch die eine oder andere Anekdote und Verhaltenstipps zu den von mir bereisten Ländern finden. Am Reisen und an meinem Beruf finde ich es besonders spannend zu beobachten, wie unterschiedlich die Kulturen sind und wie die Menschen doch trotzdem so vieles gemeinsam haben. 

Jetzt weißt du, warum ich diesen Blog schreibe. Ich werde dir erzählen, wie befreiend es für mich war die eigenen Grenzen zu überwinden und ich will dich motivieren, das Gleiche zu tun. Du wirst erfahren, wie ich es geschafft habe und welche tollen Erfahrungen ich dadurch machen konnte. Außerdem kennst du jetzt meinen persönlichen Hintergrund. Du kennst meine zwei größten Leidenschaften – das Reisen und das Schreiben – und hast eine erste Vorstellung davon wer ich bin.

Ich wünsche mir von dir, dass du mir auch von deinen Erfahrungen erzählst. Was hast du erlebt? Welche kulturellen Unterschiede hast du kennengelernt? Hast du Tipps, die du gerne teilen möchtest? Gibt es etwas, das dich vom Reisen abhält? Welche Sorgen machst du dir? Hast du selbst erlebt, wie befreiend es ist die eigenen Bedenken hinter sich zu lassen?

Egal an welchem Punkt du gerade stehst, schreib mir! Wenn du erst am Anfang deines Weges bis, dann frag, was du wissen willst oder schreib, was dich zurückhält. Bist du gerade mittendrin, dann hol dir Tipps zum Thema Reisen, Packlisten und Transportmöglichkeiten. Hast du selbst schon deine eigenen Grenzen überwunden, dann gib deine Erfahrungen und Tipps weiter. Ob du nun ein Anfänger oder ein erfahrener Reisender bist, deine Nachrichten, Feedbacks und Kommentare bringen immer auch einen anderen weiter, also her damit!

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